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Ein tolles Projekt erlebt seine Renaissance

Walldorf. (AiL) Das Projekt Alt & Jung von Anpfiff ins Leben hat letztes Jahr bereits ein tolles Comeback gefeiert und diesen Winter eine nicht minder...
Vor der Show stellten sich die Teilnehmer noch zu einem Gruppenfoto vor der SAP-Arena auf.
Vor der Show stellten sich die Teilnehmer noch zu einem Gruppenfoto vor der SAP-Arena auf.Foto: Theo Streu

Walldorf. (AiL) Das Projekt Alt & Jung von Anpfiff ins Leben hat letztes Jahr bereits ein tolles Comeback gefeiert und diesen Winter eine nicht minder schöne Fortsetzung erlebt. Am vergangenen Sonntag machte sich die U17-Mädchenmannschaft samt Trainerteam des Anpfiff-Partnervereins FC-Astoria Walldorf zusammen mit Bewohnerinnen der Seniorenwohnanlagen des Astor Stifts sowie Hopp Stift I & II auf den Weg in die Mannheimer SAP Arena.

„Die Jugendspielerinnen haben sich sehr aufmerksam um die Seniorinnen gekümmert“, sagte Theo Streu, Koordinator für Datensicherheit bei Anpfiff und Initiator des sozialen Projekts. Zu dessen Entstehungsgeschichte berichtete er: „2005 als Anton Nagl Anpfiff-Vorsitzender war, haben wir damit gestartet und verschiedene Aktivitäten wie Kaffeenachmittag, Grillfeste, oder Besuche im Sinsheimer Stadion durchgeführt.“ Bei den Senioren besonders beliebt waren stets die Abstecher in die SAP Arena.

„Diese Kooperation nun auch im 25. Jahr des Bestehens von Anpfiff ins Leben fortzuführen ist sicher im Sinne von Anton Nagl“, erinnerte Streu an den Gründervater. Nachdem im vergangenen Jahr die U19-Kicker des FCA mit den Seniorinnen zu Udo Jürgens tanzten, begleiteten nun die Mädchen der U17 die Bewohnerinnen des Astor Stifts.

Fortsetzung in der nächten Ausgabe der Rundschau

Jugend-Koordinatorin Schule/Soziales Karina Essig, Trainerin Nadine Mayer, Spielerinnen U17 u. Trainer Niklas Mayer-Nowak (von links) waren fasziniert von den farbenprächtigen Kostümen der Eiskunstläufer.
Jugend-Koordinatorin Schule/Soziales Karina Essig, Trainerin Nadine Mayer, Spielerinnen U17 u. Trainer Niklas Mayer-Nowak (von links) waren fasziniert von den farbenprächtigen Kostümen der Eiskunstläufer.Foto: Stephanie Bernard
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