Das närrische Fastnachtstreiben wirft seine bunten Schatten voraus. In den kommenden Tagen erreicht der Fasching seinen Höhepunkt. Narren und Jecken – und alle, die es noch werden wollen – übernehmen dann mit oftmals närrischem Übermut das Regiment in unserem Land. In Wirtschaften, Diskotheken, Ball- und Festsälen oder auch zu Hause im eigenen Partykeller oder in der guten Stube gibt sich die Narrenzeit mit fantasievollen und leuchtenden Kostümen bei „Helau“, „Alaaf“ und „Tschinderassabum“ ein fröhliches Stelldichein. Wenn die Musik ertönt und sich die Polonaise in Bewegung setzt, werden die kleinen und großen Sorgen des Alltags kurzerhand beiseitegeschoben. Bei aller Ausgelassenheit sollte jedoch bedacht werden, dass gerade die „heiße Phase“ des närrischen Treibens auch einige Gefahren birgt. Für alle, die dem Trubel großer Massenveranstaltungen weniger abgewinnen können und lieber mit Freunden, Bekannten und den „lieben“ Nachbarn in den eigenen vier Wänden feiern, hier ein paar narrensichere Tipps:
Oft genügt schon ein wenig mehr Aufmerksamkeit, um am Aschermittwoch noch schmunzelnd - oder gar lauthals - auf die „tollen Tage“ zurückblicken zu können.
… und wenn es doch einmal brennen sollte: