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Ihre Feuerwehr Malsch informiert: Tolle Fastnachtstage – „narrensicher“

Das närrische Fastnachtstreiben wirft seine bunten Schatten voraus. In den kommenden Tagen erreicht der Fasching seinen Höhepunkt. Narren und Jecken...

Das närrische Fastnachtstreiben wirft seine bunten Schatten voraus. In den kommenden Tagen erreicht der Fasching seinen Höhepunkt. Narren und Jecken – und alle, die es noch werden wollen – übernehmen dann mit oftmals närrischem Übermut das Regiment in unserem Land. In Wirtschaften, Diskotheken, Ball- und Festsälen oder auch zu Hause im eigenen Partykeller oder in der guten Stube gibt sich die Narrenzeit mit fantasievollen und leuchtenden Kostümen bei „Helau“, „Alaaf“ und „Tschinderassabum“ ein fröhliches Stelldichein. Wenn die Musik ertönt und sich die Polonaise in Bewegung setzt, werden die kleinen und großen Sorgen des Alltags kurzerhand beiseitegeschoben. Bei aller Ausgelassenheit sollte jedoch bedacht werden, dass gerade die „heiße Phase“ des närrischen Treibens auch einige Gefahren birgt. Für alle, die dem Trubel großer Massenveranstaltungen weniger abgewinnen können und lieber mit Freunden, Bekannten und den „lieben“ Nachbarn in den eigenen vier Wänden feiern, hier ein paar narrensichere Tipps:

  • Bei der Dekoration der Wohnung oder des Partykellers darauf achten, dass Luftschlangen, Girlanden und Lampions nicht mit offenem Feuer oder Heizstrahlern in Berührung kommen.
  • Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen - insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn vielleicht nicht mehr alle Gäste ganz so nüchtern sind.
  • Mit glimmenden Zigarettenkippen nicht achtlos umgehen, da diese schnell einen Brand entfachen können.
  • Volle Aschenbecher in einen Blecheimer entleeren.
  • Für Kostüme kein leicht brennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung ist leider nicht automatisch eine sichere.

Oft genügt schon ein wenig mehr Aufmerksamkeit, um am Aschermittwoch noch schmunzelnd - oder gar lauthals - auf die „tollen Tage“ zurückblicken zu können.


… und wenn es doch einmal brennen sollte:

  • Ruhe bewahren - durch Aufregung wird nichts besser.
  • Führen erste Löschversuche zu keinem Erfolg, verlassen Sie den brennenden Raum und am besten sofort das Haus. Alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112.
  • Wenn Sie durch das Feuer gefährdet sind, verlassen Sie das Haus und warten Sie in sicherer Umgebung auf die Feuerwehr. Diese ist auf Ihre Informationen für die Brandbekämpfung angewiesen.
Erscheinung
Malscher Gemeinde Rundschau
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Ausgabe 07/2026
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
Orte
Malsch (bei Wiesloch)
Kategorien
Blaulicht
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